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Pflege von Materialien

Pflege von Materialien

#5431
Letzte Änderung: 2 Jahre 4 Monate her von Markus. Begründung: Linkkorrektur

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Re:

#5432
Die Pflege von unbehandeltem Holz mit Öl


Um an einem Artikeln aus unbehandeltem Holz auch lange Freude zu haben, gibt es ein paar Pflege-Hinweise zu beachten.

Holzschuhe z.B. kann man mit Leinöl Einlassen . Doch kann ich Bestätigen das z.B. ein Bier aus solch einem Behandelten Krug nicht Schmeckt .


Am Anfang war die Spülmaschine . Mein Liebstes Gerät in der Küche ...... Naja nach ein Paar einschlägigen Erfahrungen bin ich von meinem Geliebten Gerät abgekommen . ( Zumindest beim Reinigen meiner Mittelalterlichen Gebrauchsgegenstände ) Deshalb eines vorweg:
Unbehandeltes Holz ist generell nicht Spülmaschinen tauglich!

Ich betone das deshalb, weil auch ich ebenfalls alles Mögliche in die Spülmaschine stecke, ohne groß darüber nachzudenken. Das mag bei einem Holzbrettchen vom Wühltisch und dem Schwedischen Möbelhaus ja auch nicht weiter schlimm sein. Bei so liebevoll gefertigten Gegenstände wie z.B. meinem Bierkrug aus Holz wäre das aber echt Schade.

Was kann man nun zur richtigen Pflege des Holzes beitragen?
Holz wurde im Mittelalter natürlich nicht lackiert, sondern geölt. Und genau so kann man Holz auch heute noch pflegen und konservieren:

Vor dem ersten Gebrauch sollte der Holzartikel mit heißem, Geschmack neutralem Pflanzenöls (ich benutze Rapsöl ) kräftig und gleichmäßig eingerieben werden. Dazu ein bis zwei Tassen Öl in einem kleinen Topf erhitzen. Es muss nicht sehr heiß sein. Dann einen fuselfreien Lappen eintauchen, voll saugen lassen und satt einreiben. Durch die Erhitzung wird das Öl dünnflüssiger, gleichzeitig öffnen sich die Poren des Holzes ein wenig. So kann das Öl besser und tiefer einziehen. Das Öl sollte dann über Nacht weiter einziehen können. Am nächsten Tag wird das überschüssige Öl mit einem sauberen Lappen abgerieben.

Diese Pflege sollte man regelmäßig wiederholen, wobei es da natürlich auch drauf ankommt, wie oft man den Gegenstand benutzt. Je öfter man pflegt, desto wasserdichter und unempfindlicher gegen Feuchtigkeit wird das Holz übrigens auch.

Gereinigt wird der Gegenstand aus Holz mit warmen Wasser, bei hartnäckigen Verschmutzungen kann man auch Scheuerpulver verwenden. Gut abspülen, hochkant stellen und an der Luft trocknen lassen.

Holz ist ein Naturmaterial und kann bei falscher Pflege und unter extremen Bedingungen Risse bekommen. Deshalb den Gegenstand nie länger im Wasser liegen lassen und auch keinen extremen Temperaturschwankungen aussetzen.(Heißt nicht das ihr nun das Bier aus dem Krug auf Ex Trinken müsst )
Vereinfacht gesagt, fühlt sich ein Gebrauchsgegenstand aus Holz solange wohl, solange ihr euch am gleichen Ort auch wohl fühlt... Harte Wikinger bei minus 30 Grad Celsius mal ausgenommen ;)

Ich hoffe, diese kleine Pflegeanleitung hat euch ein bisschen geholfen und wünsche euch viel Spaß beim Pflegen und Handhaben eurer Holzutensilien

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Re:

#5433
Umgang mit Zelten

Konstruktion & Material - Einwandzelte / Baumwollzelte

Die meisten Baumwollzelte sind einwandig. Das Material ist robust genug, auch die Dichte stimmt. Die Kondenswasserbildung ist nicht so groß wie im Leichtzelt aus Kunstfaser. Das vorhandene Wasser läuft zwar auch an der Außenhaut bzw. beim Gestänge ab, da man aber in diesen meist wesentlich größeren Zelten kaum Kontakt mit der Zelthaut hat, spielt dies keine Rolle. Überdächer bei Baumwollzelten haben meist die Aufgabe die direkte Sonneneinstrahlung zu reflektieren, so dass es zumeist um einiges kühler in diesen Zelten ist.

Beschichtungen

Baumwolle bzw. deren Mischgewebe sind nicht beschichtet, da das Material bei Regen aufquillt und so abdichtet. Die Imprägnierung der Baumwolle sorgt für die Verstärkung dieses Effektes und der Haltbarkeit des Stoffes.

Vor dem Campen...

Eine Plane unter das Zelt, verhindert die Verschmutzung und beugt Beschädigungen vor.

Nach dem Campen...

Beim Packen darauf achten, dass Gestänge und Heringe nicht den Zeltstoff beschädigen.
Am besten getrennt verpacken und die entsprechenden Packsäcke dazu verwenden.
Feucht verpackte Zelte unbedingt innerhalb 24 Stunden ausbreiten und trocknen. (Pilzbefall, Abnahme der Reißfestigkeit des Gewebes).
Vor einer längeren Einlagerung des Zeltes die Zeltleinen und andere Kunststoffteile separat verpacken, da evtl. solche Teile auf die Imprägnierung negativ einwirken.
Stahlrohr-Gerüste zur Lagerung leicht einfetten. Bei Wiederbenutzung Fettschicht entfernen.
Lagerung des Zeltes und Gerüstes nur in trockenen Räumen.

Reinigung und Pflege der Gewebeteile - Zeltgewebe ohne Beschichtung

Verschmutzungen werden am besten in regelmäßigen Abständen trocken ausgebürstet. Flecken werden durch Abwaschen mit der Hand beseitigt:
Es empfiehlt sich ein handelsübliches Feinwaschmittel (am besten ph-neutral wie z.B. Kernseife), Wassertemperatur handwarm. Mit klarem Wasser mehrmals nachspülen, trocknen lassen, mit Zeltimprägnierungsspray nachbehandeln.

Reinigung und Pflege der Gewebeteile - Zeltgewebe mit Beschichtung

Reinigung mit klarem Wasser und Schwamm. Bei starker Verschmutzung fettlösendes Spülmittel ins Wasser geben und/oder Kunststoffreiniger verwenden. In beschichteten Stoffen können durchscheinende Stellen auftreten (Lichtpunkte), auch solche Stellen sind wasserdicht,

Behandlung der Zeltgewebe bei Pilzbefall

Ursache: Bei Pilzbefall - in der Regel als Stockflecken bezeichnet - handelt es sich um aktive Kulturen, die zum Leben und zur Vermehrung Licht, Sauerstoff und Feuchtigkeit benötigen. Jedes Zeltgewebe bietet - vor allem bei ungenügender Belüftung - diese idealen Vorraussetzungen. Zur Behandlung und Beseitigung von Stockflecken und Schimmel gibt es den sogenannten Anti-Schimmel-Spray. Die chemischen Wirkstoffe sind nicht umweltfreundlich. (Zahlreiche milde Wirkstoffe zeigten bisher jedoch nicht die gewünschte Wirksamkeit).
Reinigungsversuche mit organischen Lösungsmitteln (wie z.B. Benzin) beschädigen das Gewebe.

Insektenspray, Haarspray, Rauch, Feuer

Durch chemische Mittel aller Art kann die Imprägnierung leiden, Gaze- und Folienfenster können vergilben oder milchig werden.
Vom Rauch des Holzkohlengrills oder anderer offener Feuerstellen können Zeltgewebe stark in Mitleidenschaft gezogen werden. (Verfärbungen, Brüchigkeit und Undichtigkeiten sind die Folge).

Zeltnähte

Zeltgewebe-Nähte können (vor allem auch bei neuen Zelten) Feuchtigkeit "ziehen". Durch Aufquellen des Nähgarnes wird die Zeltnaht mit der Zeit dichter. Sollte es dennoch mit einer Naht Schwierigkeiten geben, so kann man das Problem mit einem Nahtdichter beseitigen.

Imprägnierung

Ein imprägniertes, wasserabstoßendes, nicht beschichtetes Zeltgewebe, das von außen beregnet wird, darf innen nicht berührt werden, weil es an den Druckstellen durchlässig werden kann. Zeltleinen und andere Kunststoffteile möglichst nicht längere Zeit mit dem imprägnierten Zeltgewebe zusammengelegt lassen, weil diese Teile evtl. die Imprägnierung vermindern können.

Tipps zum Zelten - Standortwahl

Bei der Wahl des Standortes ist zu beachten:
Aufstellplatz möglichst auf flachem Gelände wählen und von Steinen und anderen spitzen
Gegenständen säubern.
Das Zelt nicht unter harzenden Bäumen aufstellen, tropfende Baumharze zersetzen die
Zelthaut.
Das Zelt nicht in einer Mulde aufstellen, in der bei Regen das Wasser zusammenläuft. Meistens bilden sich dort auch Kälteseen.
Nach Möglichkeit den Zelteingang der Wetterseite abgewandt aufstellen.
Nicht den höchsten Punkt auf einem Hügel als Standplatz wählen, nicht in der Nähe von einzeln stehenden Bäumen zelten (Die Zelthaut schützt nicht vor Blitzschlägen!).
Nicht zu nahe am Wasser (vor allem Flüsse, Sandbänke, Flussinseln) lagern. Das Wasser kommt schneller als man denkt. Man weiß ja nie, was sich flussaufwärts abspielt.

Für das Wintercamp empfehle ich noch auf folgende Dinge zu achten:
Möglichste eine freie Stelle ohne viel Schnee suchen.
Noch wichtiger als im Sommer: windgeschützte Stellen verwenden.
Statt Heringen kann man Stöcke, Skier oder z.B. Äste einsetzen.
Eingang im rechten Winkel zum Wind (Schneewehen)
Bei starkem Wind: Windschutz aus aufgeschüttetem Schnee oder gar Blöcken errichten.
Das Kochen im Zelt ist im Winter gefährlicher, weil man meistens alles viel dichter schließt (Kohlenmonoxid-Vergiftung).

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Re:

#5435
Richtiger Umgang mit der Eisenpfanne

Auf Lagern ist es am Sinnvollsten wen man eine Eisenpfanne nutzt .
Damit der Kauf nicht Umsonst ist kann ich euch Beruhigen den man kann Sie auf allen Gängigen Herden Zuhause nutzen (Gas , Kochplatte , Ceranfeld und Induktionsherd )

Wen man eine Neue Pfanne hat egal ob aus einer Schmiede oder vom Diskounter ist der erste Schritt der Gleiche . Erst Salz in die Pfanne geben und Ausbrennen das Salz Vereiben . So lange wiederholen bis das Salz sich nicht Verfärbt .
Das gleiche gilt auch wen man es nicht lassen konnte und die Pfanne mit Wasser und Spülli Reinigte .
Nach dem Kochen nur aus-reiben .
Nach jeder Reinigung mit Salz mit Pflanzenöl Einreiben .

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Re:

#8546
Ein Tipp für Einlagern von Zelten

Zelte sollte man immer Trocken und luftig einlagernnutzern. Zudem sollten auch keine Schlgartigen temperaturschwankungen auftreten. Metallteile sind am besten seperat zu lagern um Rostflecken zu vermeiden.

Sollten Leinenzeltbahn in ein Lager mit meheren Nutzern oder ein Scheune mit Luftspalten eingelagert werden so empfiehlt es sich in in den Packsack einen Mottenschuzt mit zu verpacken.
Die Verpackung in Nagetier sicher Boxen (Holzkiste, Alubox) empfiehlt sich ebenfalls in Scheunen. Die Box sollte nicht Luftdicht sein!

Eine Gruppe aus Gertelried hat mir dies in ihren Weihnachtsmarktstand vor Augen geführt.

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